Hi. Schön, dass Du da bist!

Lauf nicht weg. Drücke unten.

Ich bin Chris Thalberg.

Und ich habe eine Kurzgeschichte für Dich.

Sie ist explosiv und sinnbildlich.

Achtung! Sie könnte Dich schockieren.

Du wärst unter den Ersten, die sie lesen.

Bereit für einen Vorgeschmack?

Parabel vom Unterstübchen

Zwei Jahrzehnte lang habe ich in einer Chemiefabrik gearbeitet. Wo genau, möchte ich lieber nicht sagen. Das ist sicherlich verständlich. Meine Ausbildung war spitze, und gleich danach bekam ich einen richtig guten Job mit Gefahrenzulagen und Karriereaussichten. Also habe ich mir den Arsch abgearbeitet, wie man so schön sagt, und bin schnell aufgestiegen. In dem Job heißt das neben zunehmender Führungsverantwortung auch bestimmte Befugnisse, aber dazu komme ich gleich.

Privat blieb ich an meinem Geburtsort, sogar in meinem Elternhaus. Zum einen kam wegen des Jobs ein Ortswechsel für mich nie infrage. Zum anderen war meine Wohnsituation außergewöhnlich gut. In unserer Familie leben vier Generationen zusammen unter einem Dach. Oder lebten, muss ich ja jetzt sagen...

Bevor Du weiterliest: Lass uns in Kontakt bleiben!

Damit wir uns nicht aus den Augen verlieren.