Kurzvita

Chris Thalberg © Stefanie Adametz
Chris Thalberg sitzt am Tisch, auf dem einige bedruckte Blätter liegen, und schaut in die Kamera. © Stefanie Adametz

Ich wurde 1984 in Leipzig geboren und habe nie einen Grund gesehen, wegzuziehen. In den 2000ern habe ich an der Uni Leipzig Kulturphilosophie, Buchwissenschaft und US-amerikanische Literatur studiert. Seit 2011 arbeite ich freiberuflich als Lektor, Übersetzer und Transkriptor. Außerdem habe ich als Dozent an der Uni unterrichtet und eine digitale Lehr-Lern-Plattform für die literaturwissenschaftliche Hochschulbildung mitentwickelt.

Seit Langem beschäftige ich mich mit der DDR- und Nachwendezeit – ein Themenfeld, das hin und wieder in meine Texte einfließt. Dass ich in den 90er-Jahren Jugendlicher war, macht mich mittlerweile selbst zu einem Teil dieser Geschichte. Davon handelt mein Romandebüt „Unterm Horizont“.

Persönlicher Steckbrief

Name

Chris

Geboren

1984 in Leipzig

Studium

Kulturphilosophie, Buchwissenschaft, amerikanische Literatur

Profession

freier Lektor, Übersetzer und Transkriptor

Obsession

Schreiben, Programmieren, Musizieren

Inspiration

Alles überall. Und immer wieder Borges.

Motto

„Einfach machen.“ (für manche lapidar, aber für mich ein Game Changer)

Macke

manchmal dem Hirn schutzlos ausgeliefert (okay, oft)

Marotte

mehrsprachige Witze erfinden

„Ich will mehr wissen!“

Na gut. :) Hier mein Eintrag in dein Freundschaftsbuch:

Lieblingsautor:innen

Stephen King, Shirley Jackson, Jorge Luis Borges, Robin Hobb, Agatha Christie

Lieblingsbücher

Shirley Jackson „The Lottery (And Other Stories)“, Jorge Luis Borges „Fiktionen“, Stephen King „Es“, Elia Barceló „Das Geheimnis des Goldschmieds“, Robin Hobb „The Liveship Traders Trilogy“, Robert Louis Stevenson „Die Abenteuer des David Balfour“

Lieblingsgenres

Krimi, Epic Fantasy

(Schick mir deine Buchempfehlung! Ich bin immer auf der Suche nach herausragenden Geschichten.)

Lieblingsfilme

Die Verurteilten (The Shawshank Redemption), No Country for Old Men

Lieblingsbeschäftigung

Neugierig mit Wörtern, Gedanken, Tönen und Code herumtüfteln – also im Grunde möglichst viel spielen.

Lieblingssuperkraft

In der echten Welt: Ich bewundere Menschen, die im Zug schlafen können, denn das ist wie Teleportieren.

In der Literatur: Die Allomantie in „Mistborn“ von Brandon Sanderson und die Orogeny in der „Broken Earth Trilogy“ von N. K. Jemisin sind ziemlich abgefahren.

Lieblingstier

Papageientaucher (wunderschöner Schnabel, melancholischer Blick, kann Salzwasser trinken – what's not to love?),

Erdmännchen (die Cuteness gewordene Mischung aus ständig spielen und Verantwortung füreinander übernehmen)

Lieblingspizza

Salami

(Nicht lachen. – Backen, einladen, gemeinsam genießen!)

Lieblings-Funfact über mich selbst

Als ich noch sehr klein war, hatte ich bereits ein Lieblingsbuch, in dem ich eifrig und mit größter Freude geblättert habe: den Duden.